Notapotheke

Die Notapotheke - Anlaufstelle Nr. 2 nach dem Notarzt


Jeder hat es sicher schon einmal erlebt - nachts sind alle Krankheiten schlimmer als tagsüber. Dass hier nicht selten der Arzt nötig wird haben so manche Patienten schon erleben müssen. Wenn dann nötige Medikamente aufgeschrieben werden, begibt sich der Kranke dann in die Notapotheke. Dabei handelt es sich um ein Pharmazieunternehmen, das rund um die Uhr Medikamente ausgibt.
Wo nun ein Patient eben die diensthabende Apotheke findet erfährt man über die örtlichen Tageszeitungen oder im Internet. Nicht selten wissen auch die Notärzte oder die Doktoren die Bereitschaft haben, darüber Bescheid, bei welcher Notapotheke man die Medizin bekommen kann.

Der Ablauf in der Notapotheke


In der Notapotheke ist immer eine qualifizierte Person - in der Regel der Apotheker oder eine pharmazeutisch technische Assistentin anwesend, die dann die verschriebenen Medikamente an den Patient über den Notschalter ausgeben. Selbstverständlich kann auch ein Patient ohne eine Verschreibung vom Arzt Medikamente - wie Kopfschmerzmittel oder Fiebermedikamente - oder wofür halt einfach Bedarf ist - abholen. Hier fällt allerdings eine Nachtgebühr an, die vom Patienten entrichtet werden muss. Bei verschriebenen Medikamenten ist dies allerdings nicht der Fall? Alle Medikamente, die auf Rezept ausgegeben werden - kosten keine Nacht-Gebühren.
Selbst zur ersten Hilfe oder akuten Wundversorgung kann man sich an die Notapotheke zu jeder Tages- und Nachtzeit wenden. Das kompetente Personal steht auch hier mit Rat und Tat jederzeit zur Verfügung.