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Briefkopf
Der Briefkopf und der erste Eindruck
Den Briefkopf richtig zu gestalten, grenzt manchmal schon an ein Wunder. So, wie man das einmal in der Schule gelernt hat, bleibt es nämlich selten länger als 5 Jahre Standard. Sicher ist nur, dass zumindest Name, Datum und das Nenner eines Bezugsgrundes nie eine schlechte Idee sein können. Wie so oft im Leben entscheidet oft der erste Blick über den Eindruck bzw. das Bild, dass sich der Betrachter vom Verfasser macht.
Daher ist es gut, im Vorfeld für jeden Brief-Bereich einen passenden Briefkopf vorbereitet zu habe. Besonders zählt das für Briefe, die man sowieso gern vor sich her schiebt, obwohl sie eigentlich sehr wichtig sind ? einfach nur aus dem Grund, dass der Inhalt des zu schreibenden Briefes einem Konflikt zugrunde liegt.
Vorlagen zum Briefkopf
Im Internet gibt es allerdings inzwischen ganz viele Vorlagen für jede Lebenssituation. Natürlich muss der Briefkopf in einem Bewerbungsschreiben ganz anders aussehen als der in der Kündigung eines Vertrages.
Wenn man sich nicht sicher ist, kann man sich Vorlagen aus dem Internet ziehen oder die Wortbearbeitungsprogramm-Hilfe nutzen. In den meisten Fällen gibt es für alle möglichen Fälle Muster in diesem Programmen. Aufgrund der Bezeichnung der verschiedenen, abgelegten Briefkopfmuster kann man mit ein wenig guter Intuition den richtigen einfach auswählen und braucht dann nur noch seine Daten einzutragen.